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Schüler helfen Senioren in Hamburg

Das Gymnasium Oldenfelde in Hamburg ist sozial stark engagiert. Neben den zahlreichen AGs, in denen oft "die Großen" den jüngeren Schülerinnen und Schülern zur Seite stehen (etwa zum Thema Social Media oder Sport), veranstaltet die Schule auch einmal im Jahr einen Sozialen Aktionstag. "Die Schülerinnen und Schüler sammeln Ideen, welches Projekt sie unterstützen möchten", erzählt der Schulleiter Henning Sievers. "Einer unserer Abiturienten, Parsa Yousefi, hat die ‚Jede Oma zählt‘-Kampagne vorgeschlagen, welches dann am Ende die meisten Stimmen erhielt."

Die Schülerinnen und Schüler konnten an dem sozialen Aktionstag einer älteren Person in ihrem Umfeld helfen und dadurch auf die HelpAge-Kampagne aufmerksam machen. Einkäufe erledigen, den Hund Gassi führen oder einfach nur etwas Vorlesen - durch die verschiedenen Aktionen wurde gleich zweierlei Gutes bewirkt: für die Person hierzulande und die Großmütter in Afrika.

"Der soziale Aspekt steht für uns im Vordergrund", erklärt Mohamed Attaallah, der bei HelpAge das Projekt "Schüler helfen Senioren" betreut. "Wir freuen uns, wenn Schülerinnen und Schüler hier in Deutschland durch eine solche Aktion Senioren hier in Deutschland unterstützen und einen Blick über den Tellerrand werfen. Wir hoffen, dass sie sich weiter sozial engagieren und besonders alten Menschen zur Hand gehen." Das Gymnasium in Oldenfelde hat aber durch den Aktionstag eine große Summe an Spenden gesammelt: 7.364,47 € um genau zu sein! "Ihr könnt wirklich sehr stolz auf euch sein!", sagt Florence Lang, Fundraiserin bei HelpAge, der Schülerschaft. Bei dem kurzen Vortrag wird den Schülerinnen und Schülern nochmals deutlich gemacht, wie wertvoll ihr Engagement ist. "Eure Spende bewegt sehr viel und hilft den Großmüttern im südlichen Afrika ungemein", fasst Florence Lang zusammen.
Die Kampagne "Jede Oma zählt" unterstützt alte Frauen im südlichen Afrika, die ihre Kinder durch Aids und Migration verloren haben und sich um die verwaisten Enkel kümmern.







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