Jede Oma zählt
Jordanien
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Jordanien

Seit Beginn der Syrienkrise wird Jordanien mit der Ankunft einer großen Anzahl Geflüchteter konfrontiert. Etwa 15% der Gesamtbevölkerung Jordaniens sind derzeit geflüchtete Menschen. Jordanien steht weltweit auf dem 6. Platz der Länder, die am meisten Geflüchtete aufnehmen. Die Anzahl der ankommenden Menschen hat Auswirkungen auf die ökonomische Situation im Land, welche bereits vor der Syrienkrise als schwierig galt. Mit ihnen steigt der Druck auf das Land mit seinen ohnehin knappen Ressourcen stark an. Dieses zeigt sich u.a. in steigenden Arbeitslosenzahlen, einer mangelnden Gesundheitsversorgung der Menschen und an einem starken Anstieg von Mietpreisen. Als Folge sind sowohl Einheimische als auch Geflüchtete bezüglich Nahrungsmittelsicherung, humanitärem Schutz, allgemeinen Lebensbedingungen sowie der sozialen Integration dauerhaft gefährdet. In Jordanien leben derzeit etwa 500.000 Menschen im Alter über 60 Jahre. Gerade diese vulnerablen Menschen benötigen besondere Unterstützung und Aufmerksamkeit. Die lange Flucht, mangelnde Einkommensmöglichkeiten und steigende Kosten haben zu einer Ausschöpfung der eigenen Ressourcen der Geflüchteten geführt, so dass sie stark von externen Hilfsleistungen abhängig sind.

0.4

Menschen über 60 (in Mio.)

5.4 2015
15.8 2050

Bevölkerung über 60 (in Prozent)

19

Lebenserwartung über 60 (in Jahren)

42

Rentenempfänger über 65 (in Prozent)

Unsere Projekte: Jordanien

Mit einem neuen und innovativen Projekt zum Aufbau von Kapazitäten und Förderung von Lebensgrundlagen für ältere Menschen und Geflüchtete in Jordanien hat HelpAge das Thema Inklusion aufgegriffen und legt den Grundstein für eine bessere Versorgung großer Bevölkerungsteile.

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Aktuelles aus der Projektregion: Jordanien

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