Jede Oma zählt
Demokratische Repubulik Kongo
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Demokratische Republik Kongo

Die politische und humanitäre Lage in der Demokratischen Republik Kongo bleibt weiterhin angespannt. Auseinandersetzungen besonders im Osten des Landes haben 4,5 Millionen Menschen aus ihrer Heimat vertrieben (Stand 2018) und innerhalb des Kongo in die Flucht gezwungen. Zusätzlich stellen Geflüchtete aus den Konfliktregionen der Nachbarländer eine weitere Belastung für das von Armut geprägte Land dar. Nach dem Index der menschlichen Entwicklung (HDI 2018) ordnet sich die Demokratische Republik Kongo zwischen allen Staaten im unteren Zehntel der Rangliste ein (176 von 189). 2018 kam es außerdem zu einem erneuten Ausbruch des Ebola-Virus, der durch eine fehlende Prävention und eine schwach ausgebaute Gesundheitsversorgung zunehmend verbreitet wurde. Ältere Menschen und Menschen mit Beeinträchtigung mangelt es besonders an Unterstützung, weil sie häufig einen schlechteren Zugang zur Gesundheitsversorgung haben und kaum wirtschaftlich abgesichert sind. Es bestehen im Übrigen keinerlei Ansprüche auf eine staatliche Sozialrente.

3.9

Menschen über 60 (in Mio.)

4.7 2015
15.1 2050

Bevölkerung über 60 (in Prozent)

n.a.

Lebenserwartung über 60 (in Jahren)

15

Rentenempfänger über 65 (in Prozent)

Unsere Projekte: Demokratische Republik Kongo

Gemeinsam mit unserem Partner HelpAge Democratic Republic of Congo haben wir in den letzten Jahren über 40.000 ältere Menschen und ihre Familien mit unseren Hilfsmaßnahmen erreichen können. Wir arbeiten eng mit anderen Nichtregierungsorganisationen sowie u.a. dem Gesundheitsministerium zusammen, um die Wirkung unserer Projekte zu erhöhen und nachhaltig zu gestalten.

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