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Themenschwerpunkt
Wissensweitergabe


Projekte

Age-in-Action – Südafrika
Beim Projektpartner Age-in-Action, einem großen Altennetzwerk in Südafrika, fördert HelpAge den Austausch zwischen den Generationen in Südafrika. In Freestate bilden ein junger und ein älterer Mensch ein "Tandem", um voneinander zu lernen und Respekt und Toleranz zwischen den Genrationen wiederherzustellen. Die Jugendlichen im Alter zwischen 11 bis 14 Jahren lernen Handarbeiten und erhalten geschichtliche sowie kulturelle Kenntnisse. Die über 65-Jähren erfahren im Gegenzug, wie sie mit modernen Informations- und Kommunikationstechniken umgehen können. Auch in Sachen Musik, Spiel und Sport tauschen sich die jungen und alten Menschen aus. Die Schulen werden mit Computern ausgestattet, die sowohl für das Projekt als auch im Unterricht und in der Freizeit genutzt werden. Auch der von den Alten geleistete Nachhilfeunterricht trägt zu einem erfolgreichen Schulabschluss bei.
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Waman Wasi - Peru
Eine Initiative alter indianischer Männer und Frauen, die ihre Kenntnisse über Ökologie, traditionelle Medizin oder angepassten Landbau an die Nachfolgegenerationen weitergeben. Für die Bewältigung der lokalen Umwelt- und Entwicklungsprobleme ist dieses Wissen von größter Bedeutung.
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APU - Peru
Bürgerkrieg und einseitige Marktorientierung führten dazu, dass uraltes Wissen um Anbau, Zucht und Pflege hunderter Kartoffelsorten in der Region Ayacucho verloren ging. Die lokale Organisation APU versucht diesen Prozess zu stoppen, indem sie das Wissen alter Menschen um die Vielfalt und Regeneration der einheimischen Sorten archiviert und an Jüngere weitergibt. Die alten, interkommunalen Saatgutwege, Gemeinschaftsarbeit, Rituale und Austauschbeziehungen werden wiederhergestellt.
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Projekt: CMA - Peru
In der Region Cuzco fördert HelpAge ein neues Projekt zur Wissensweitergabe. 130 alte Menschen haben nun die Möglichkeit, ihr traditionelles Wissen über die Nutzung und den Anbau von Heil- und Nutzpflanzen praktisch und gemeinschaftlich umzusetzen. Durch die Zusammenarbeit mit Gesundheitspromotoren werden sie dabei unterstützt, ihre Heilpflanzen weiterzuverarbeiten und zum Aufbau einer kleinen "Dorfapotheke" zu nutzen. Die einzelnen Kräuter werden dabei in der Umgebung wild gesammelt, sollen aber auch über die Anlage und den Aufbau eines Gemeinschafts-Heil- und Nutzpflanzengartens selbst angebaut werden. So ist es schließlich möglich, nicht nur Heilpflanzen zu bevorraten, sondern auch die eigene Ernährung durch selbst angebaute Nutzpflanzen zu bestreiten.
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Lessan - Indonesien
Alte Witwen und Witwer haben es in Indonesien besonders schwer: Sie sind überproportional von Armut betroffen, schlecht versorgt und oft krank. Mit regelmäßigen Gesundheitschecks, nahrhaften Essenspaketen und durch Abnahme und Verkauf selbst hergestellter Handwerksprodukte unterstützt sie die lokale Organisation Lessan.
Auf den regelmäßig stattfindenden Treffen und Diskussionen erhalten die alten Menschen die Gelegenheit, ihr Wissen und Können einzubringen. Es ist praktisch und kulturell verankert. Wichtig ist z.B. die Erfahrung der Alten mit Naturheilmedizin und den dafür notwendigen Pflanzen. Damit dieses gesammelte Wissen dauerhaft erhalten bleibt, wird es dokumentiert und über Dorf- und Schulbibliotheken der Öffentlichkeit wieder zur Verfügung gestellt.
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