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Themenschwerpunkt
Grundsicherung


Projekte

KwaWazee - Tansania
HIV/Aids ist auch in Tansania ein großes Problem. Die Region Kagera war eines jener Gebiete Afrikas mit den ersten Toten als Folge von HIV/Aids. Jedes fünfte Kind wurde in dieser Gegend zum Waisen. Oft blieben nur die Großmütter übrig, um für die Enkel zu sorgen. Das Projekt KwaWazee in Tansania unterstützt seit über 10 Jahren die alten Frauen und die in ihren Haushalten lebenden Kinder u.a. mit kleinen monatlichen Renten und hat sich im Laufe der Zeit zu einem angesehenen "Lernlabor" rund um die neu zusammengesetzten Familienstrukturen, ihre Potentiale und Bedarfe entwickelt.
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MUSA - Südafrika
Schätzungsweise 5,7 Millionen Menschen leben in Südafrika mit HIV/Aids. Die Ansteckungsrate der Bevölkerung liegt bei über 20 Prozent. Wie in vielen anderen Ländern übernehmen die Alten die Pflege der mittleren Generationen, die an HIV/Aids erkrankt sind und versorgen zudem die steigende Zahl von AIDS-Waisen. Die Organisation MUSA unterstützt die Alten nicht nur mit konkreter Ausbildung, Medikamenten und Nahrungsmitteln, sondern auch bei ihrem Engagement für eine bessere Aids-Aufklärung und angemessene Gesundheitsbehandlung
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Altengerechte Katastrophenvorsorge und Existenzgrundlagen fördern
Die Menschen in den Dörfern der Provinz Battambang im Nordwesten Kambodschas leiden unter den klimatischen Veränderungen sowie der großer Armut. Der deutlich spürbare Klimawandel fordert seinen Tribut – Überflutungen und Dürren schmälern die ohnehin geringen Einkünfte zusätzlich. Ältere Menschen sind besonders betroffen, sie können nicht auf eine bedarfsgerechte Unterstützung im Notfall zählen, sie fallen durch das übliche Raster der Unterstützungsnetzwerke. Gemeinsam mit dem BMZ hilft HelpAge speziell notleidenden älteren Menschen, ihre Lebenssituation langfristig zu verbessern.
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Pflege für chronisch und unheilbar erkrankte ältere Menschen in Äthiopien
Äthiopiens Gesundheitssystem ist insbesondere auf die Behandlung von Infektionserkrankungen ausgerichtet. Ältere Menschen mit chronischen und unheilbaren Erkrankungen werden jedoch nicht ausreichend versorgt. Ihr schlechter gesundheitlicher Zustand macht sie erwerbsunfähig und treibt sie in die Armut. HelpAge unterstützt die Betroffenen durch häusliche Pflegedienste und trägt durch Trainings für Freiwillige und Pflegekräfte zum Ausbau von Pflegestrukturen und zur Steigerung der Qualität in der Pflege bei.
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Übergangshilfe - Südsudan
Mit Unterstützung des BMZ startet HelpAge jetzt ein dreijähriges Projekt der Übergangshilfe im Südsudan zur Reduzierung von Hunger und Armut durch die Förderung nachhaltiger Nahrungsmittelproduktion und alternativer Einkommensmöglichkeiten für 6.000 Haushalte alter Menschen.
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REST - Äthiopien
Mit Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) setzt sich HelpAge im Norden Äthiopiens dafür ein, die Lebensbedingungen 1100 älterer Menschen und ihrer Familien zu verbessern. Das Projekt soll einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen älterer Menschen und ihrer Familien in vier Distrikten der Tigray-Region leisten und besonders die wirtschaftliche und soziale Lage arbeitsfähiger älterer Menschen und ihrer Familien sowie deren Selbsthilfefähigkeit verbessern. So erhalten die Alten die Möglichkeit, sich in Gruppen gegenseitiger Hilfe zu organisieren, gemeinsam einen kleinen Sparfond zu bewirtschaften und über den Zugang zu Kleinstkrediten und die Verteilung von Ziegen, Schafen, Geflügel und Bienen ihre Haushalts- und Ernährungssituation zu verbessern.
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NETZ - Bangladesch
In Zeiten der Globalisierung üben urbane Zentren mit vermeintlich guten Einkommensmöglichkeiten einen stetigen Sog auf die arbeitsfähige junge Bevölkerung aus. Diese Entwicklung trägt auch in Bangladesch dazu bei, dass sich die jetzt schon hohe Anzahl an Familien, welche vom Land in die Stadt abwandern, in Zukunft noch einmal drastisch erhöhen wird. In den Dörfern bleiben alte Menschen zurück – sie werden notgedrungen aus der Familienstruktur entlassen. Meistens trifft es alte Frauen. Sie gehören zu den am meisten benachteiligten Gruppen in Bangladesch. Altersarmut ist weiblich. Denn die sog. Purda, ein System der gesellschaftlichen Abschottung, isoliert verwitwete oder alleinstehende alte Frauen und erkennt ihnen jegliche Besitzrechte ab. Wer kein eigenes Einkommen mehr erwirtschaften kann, ist auf Betteln in der Nachbarschaft angewiesen. Zielgruppengerechte, einkommensschaffende Maßnahmen können darum der Schlüssel sein, die wirtschaftliche Situation alter Frauen und ihre Position innerhalb der Dorfgemeinschaft nachhaltig zu stärken.
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Projekt: NAK - Äthiopien
Mit Unterstützung der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland e.V. (NAK-Süd) setzt sich HelpAge in Süd-Äthiopien dafür ein, die Existenzgrundlage und Überlebensfähigkeit 1200 älterer Menschen und ihre Enkelkinder sowie weiterer 7.200 Familienmitglieder zu verbessern. Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und unterstützt die Menschen dabei, ihre traditionelle, auf der (Wander-)Viehwirtschaft beruhende Lebensgrundlage zu diversifizieren. Zudem werden die Alten mit ihren traditionellen Erfahrungen aktiv in laufende Katastrophenpräventionsmaßnahmen einbezogen. Schließlich erhalten sie, die besonders bedürftig und entsprechend mittellos sind, monatliche Sozialtransfers.
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NAK - Kenia
Im Norden Kenias, in der Region Mandera, führt HelpAge mit Unterstützung der Stiftung NAK-karitativ ein Projekt zur besseren Versorgung mit Wasser für die landwirtschaftliche Produktion als Fortsetzung der Dürrehilfe vergangener Jahre durch. Über 5000 Menschen profitieren von dem Bau von Untergrundwassertanks und einem Bewässerungskanal. Damit soll die Nahrungsmittelproduktion verbessert werden. Besonders im Blickpunkt stehen etwa 160 von Älteren geführte Haushalte. Erwartet wird auch, dass das Projekt durch verbesserte Wasserspeicherung und - bevorratung zu einer größeren Widerstandsfähigkeit der betroffenen Gemeinden bei Dürren führt.
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Lessan - Indonesien
Alte alleinstehende Menschen haben es in Indonesien besonders schwer: Sie sind extrem arm, schlecht versorgt und oft krank. Die lokale Organisation Lessan unterstützt sie mit regelmäßigen Gesundheitschecks, nahrhaften Essenspaketen und durch Abnahme und Verkauf selbst hergestellter Handwerksprodukte. Dafür geben die Alten einmal wöchentlich ihr Wissen in sechs Grundschulen an die junge Generation weiter. Erfahrungen der Senioren mit lokalen Heilkräutern werden dokumentiert und zugänglich gemacht.
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RIC - Bangladesch
Alte Frauen in Bangladesch leiden unter Isolation und Einsamkeit, wenn die Großfamilien nicht mehr wie früher funktionieren. Traditionelle Normen schränken sie in ihrer Bewegungsfreiheit ein und sorgen dafür, dass sie kaum eigenen Besitz und wirtschaftliche Selbständigkeit entwickeln können. Besondere Defizite sind auch in der gesundheitlichen Versorgung festzustellen. Trotz dieser Probleme sind sie kaum im Fokus von Regierung und Nichtregierungsorganisationen. Neben gesundheitlicher Aufklärung in Gruppentreffen vereinbart RIC mit mobilen medizinischen Teams spezielle Behandlungszeiten für ältere Frauen und übernimmt in einer ersten Phase des Projektes zudem die Kosten für notwendige Medikamente. Zudem werden die wirtschaftliche und die Wohnsituation der Frauen verbessert. Es werden Gruppen alter Frauen gegründet, um ihnen gesellschaftlich Gehör zu verschaffen.
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Linking Lives - Tansania
Seit 2007 bekämpft HelpAge gemeinsam mit verschiedenen Partnerorganisationen die Altersarmut in Tansania. Bisher waren alte Menschen in Tansania meist vom allgemeinen gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Mit Hilfe von Altenräten verbessert sich ihre Situation allmählich. Es werden Brunnen gebaut, Moskitonetze verteilt und die verwaisten Enkel durch Schulgeld und Materialien unterstützt. In den Gruppen beraten und klären sich die Alten gegenseitig über ihre Rechte auf.
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Pfuna Swissiwana - Mosambik
Fast jeder sechste Mosambikaner zwischen 15 und 49 Jahren ist HIV-positiv, das sind 1,5 Millionen Menschen. Mehr als 500.000 Kinder haben bereits ihre Mutter oder beide Eltern durch AIDS verloren. Und jedes Jahr kommen 35.000 Neugeborene schon HIV-positiv zur Welt. In der 1.800 Seelen Gemeinde Mulotana nahe der Hauptstadt Maputo leben vorwiegend alte Menschen, die sich um die vielen verwaisten Enkel kümmern. Mit dem Projekt sollen vor allem die Selbsthilfekräfte der Gemeinde gestärkt und die Ernährungssituation verbessert werden.
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