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NAK Kenia

Projektbeschreibung
Hintergrund

Projektbeschreibung

Das Projekt ist ein Folgeprojekt der Dürre-Nothilfe, die 2011-2012 gefördert wurde. Über 5000 Menschen in der Region Mandera im Norden des Landes profitieren von dem Bau von Untergrundwassertanks und einem Bewässerungskanal. Damit soll die Nahrungsmittelproduktion verbessert werden. Besonders im Blickpunkt stehen etwa 160 von Älteren geführte Haushalte. Erwartet wird auch, dass das Projekt durch verbesserte Wasserspeicherung und - bevorratung zu einer größeren Widerstandsfähigkeit der betroffenen Gemeinden bei Dürren führt. Damit ermöglicht das Projekt den Übergang von der Nothilfe in die Entwicklungsförderung. Es richtet sich sowohl an Nomaden als auch an Kleinbauern in der Region.

Das Projekt wird mit dem lokalen Partner Rural Agency for Community and Development Assistance realisiert. Eine enge Kooperation wird es mit dem regionalen Wassermanagement-Komitee geben. Lokale Nutzerkomitees sollen aufgebaut und ausgebildet werden, um die Nutzung der Wassertanks zu organisieren und für deren Instandhaltung zu sorgen. Die Gemeindemitglieder werden die Grabungsarbeiten selbst durchführen und Land zur Verfügung stellen.

Zudem werden die Teilnehmer in Fragen der Katastrophenvorbeugung und von angepassten Agrartechniken geschult. Marktanalysen für die landwirtschaftlichen Produkte und ein verbesserter Zugang der Menschen zu Kleinkrediten sind weitere Ziele des Projektes.


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