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Haiti Soforthilfe

Projektbeschreibung

Projektbeschreibung

Am 12. Januar 2010 töte ein Jahrhundertbeben über 200.000 Menschen in Haiti und zerstörte die Existenz von Hunderttausenden.
Schon vor dem Beben war Haiti das ärmste Land Lateinamerikas, in dem mehr als der Hälfte der Menschen von Armut betroffen waren. Die Arbeitslosigkeit betrug geschätzte 80 % und 58 % der Kinder waren unternährt. Der Staat konnte weder die Sicherheit noch die materiellen Bedürfnisse der Menschen sicherstellen. Korruption und Gewalt waren allgegenwärtig.

Probleme des Wiederaufbaus
Alleine die Dimension der Zerstörungen hatte von Anfang an deutlich gemacht, dass der Wiederaufbau lange Zeit dauern würde. Neben den mehr als 200.000 Toten mussten über zwei Millionen Menschen ihre zerstörten Häuser und Hütten verlassen, die Schäden an der sozialen Infrastruktur (Schulen, Krankenhäuser) waren extrem und etwa 25 % der Staatsangestellten kam zu Tode. Ein Wiederaufbau nach solch umfassenden Zerstörungen kann nur in einer gemeinsamen Anstrengung der Regierung, der internationalen Organisationen und der privaten Hilfsorganisationen erfolgreich sein. Doch vor allem die Regierung Haitis hat sich als vollkommen inkompetent erwiesen und in vielen Fällen die Hilfeleistungen sogar erschwert.

Auch HelpAge musste diese Erfahrung bei der Zusammenarbeit mit den Behörden machen.

Erfolge für die Menschen
Doch trotz dieser schwierigen Bedingungen konnte HelpAge in einer einmaligen Zusammenarbeit mit seinem internationalen Netzwerk die Situation vieler alter Menschen verbessern und ihnen neue Hoffnung geben. HelpAge Deutschland erhielt für diese Aktivitäten über 100.000 Euro private Spenden sowie weitere finanzielle Unterstützung der Stiftung NAK karitativ.



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