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Hilfe für Nepal

Aktuelles aus Nepal
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Aktuelles aus Nepal

Direkt nach dem Erdbeben am 25. April dieses Jahres rief HelpAge zu Spenden für ältere Menschen in den vom Erdbeben betroffenen Regionen Nepals auf. Während wir in der Notphase gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort dringen benötigte Gegenstände, aber auch Bargeld an die Bedürftigsten verteilt haben, geht es nun darum, zu Beginn des Winters den Bau von Übergangsunterkünften zu organisieren. 451 ältere Menschen und ihre Familien aus dem Distrikt Nuwakot, der sich ca. drei Autostunden nord-westlich von Kathmandu befindet, erhalten Baumaterialien und Einweisungen in den Bau winterfester Übergangswohnungen. In einem aufwendigen Verfahren, an dem Regierungsvertreter, Mitglieder von Komitees zum Bau von Übergangsunterkünften, Mitglieder sogenannter OPAs (Older People Associations), Kollegen von HelpAge Nepal sowie der lokalen Partnerorganisation beteiligt sind, werden die Begünstigten ausgewählt. Ein halbes Jahr nach dem Erdbeben ist noch nicht geklärt, wer von der Regierung finanzielle Unterstützung erhält, um sein Haus wieder aufzubauen bzw. zu reparieren. Derweil harren immer noch viele Betroffene in Zelten oder einfachen Unterkünften - aus ein paar Brettern und Planen selbst zusammengezimmert. Mit Beginn des Winters Anfang November kann es in den Dörfern je nach Lage – am Fuße des Himalayas oder in den Bergen – empfindlich kalt werden. Um vor allem den älteren und schwachen Menschen Schutz vor der Kälte zu bieten, leitet ein Team von technischen Kollegen die relativ einfachen Methoden zur Vorbereitung der Unterkünfte für den Winter an. Dazu gehören z.B. die Halme des bereits abgeernteten Reises zu Gaben zusammenzubinden und mit diesen Dächer und Wände zu isolieren. Die Menschen in den unterstützten Dörfern sind für jede Hilfe dankbar. Sie haben sich besonders über die Unterstützung von HelpAge gefreut, die als einzige Organisation nicht nur kam, um Fotos zu machen, sondern auch konkrete Hilfe bietet. Und diesen Dank geben wir gerne an Sie, liebe Spenderinnen und Spender, weiter!

Impressionen vom Projektbesuch 2015:













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