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Nothilfe nach Erdbenen in Ecuador

Nahrungsmittel für die Betroffenen des Erdbebens in Ecuador

Nahrungsmittel für die Betroffenen des Erdbebens in Ecuador

Mitte April wurde Ecuador von einem schweren Erdbeben erschüttert. Über 600 Menschen kamen dabei ums Leben und 10.000 Gebäude wurden zerstört oder stark beschädigt. Zusammen mit einer lokalen Partnerorganisation unterstützt HelpAge 100 alte Menschen und deren Familien mit Nahrungsmitteln und psychosozialer Betreuung.
In Manabi, eine der am stärksten betroffenen Regionen des Landes, haben Mitarbeiter aus dem HelpAge-Regionalbüro für Südamerika unmittelbar nach dem Beben eine Bedarfserhebung in vier Städten und sechs Evakuierungs-Camps durchgeführt. Dabei stellte sich heraus, dass etwa 80.000 alte Menschen in den Städten Jama, Portoviejo, Bahia, Manta und deren Umgebung auf humanitäre Hilfe angewiesen sind. Am dringendsten waren die Bedarfe in den Bereichen Trinkwasser, Nahrungsmittel, Notunterkünfte, Haushaltsutensilien (Decken, Matratzen etc.) sowie in der medizinischen Versorgung. Sechs Krankenhäuser in der Provinz Manabi mussten den Betrieb aufgrund der starken Schäden komplett einstellen und unzählige kleinere Gesundheitseinrichtungen können ebenfalls aufgrund der Gebäudeschäden keine Patienten mehr versorgen.

Zusammen mit der lokalen Altenorganisation RENPERMAE aus Guayaquil, mit der HelpAge bereits seit dem Jahr 2006 zusammenarbeitet, verteilt HelpAge nun Nahrungsmittelpakete an 100 besonders vulnerable alte Menschen und deren Familien. Um Traumata und andere Belastungen besser überwinden zu können, werden außerdem psychosoziale Aktivitäten und Beratung angeboten.

Das Projekt wird von Aktion Deutschland Hilft unterstützt.


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