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Ausstellung "Alte Welt - was nun?"




Mit einer neuartigen Ausstellung möchte HelpAge sowohl ältere als auch jüngere Menschen in Deutschland ansprechen und auf die Herausforderungen des gesellschaftlichen Alterungsprozesses weltweit aufmerksam machen.

Zwei begehbare Würfel laden die Besucher ein, sich über die Arbeit von HelpAge zu informieren. Die im Ausland geförderten Projekte mit den betroffene Menschen werden in Wort und Bild beschrieben, altersspezifische Fakten und plakative Darstellungen zu den entwicklungspolitischen Grundthemen Bevölkerungswachstum, Gesundheit, Grundsicherung, Wissensweitergabe und Nothilfe sensibilisieren die Betrachter für die oft prekäre Situation alter Menschen in Afrika, Asien und Südamerika.
HelpAge-Aktionen in Deutschland werden vorgestellt und sollen zum Handeln motivieren. Eine interaktive Wand lädt zum Austausch über eigene Erfahrungen, Wünsche oder auch Visionen ein. Freiwillige sollen sich für ein Engagement bei HelpAge interessieren.

"Alte Welt – was nun?" kann sowohl im Rahmen von entwicklungspolitischen und seniorenspezifischen Veranstaltungen gezeigt werden als auch als eigenständige Ausstellung in öffentlich frequentierten Gebäuden (z.B. Rathaus, Volkshochschule, Kunsthalle, Schulen und Universtäten). Die Würfel sind wettertauglich und können sowohl innen als auch außen aufgestellt werden.





Fotos: Helga Tinnefeld

Technische Beschreibung

2 Würfel, jeweils 2,30m x 2,30m x 2,30m, begehbar, bestehend aus einem Gestänge (Alu Profile) und einzeln aufziehbaren Seitenwänden (inkl. transparenter Decke) aus 450g Polyamidgewebe (ähnlich einer LKW-Plane).
Gestänge und Wände sind einzeln montierbar und werden in 4 Taschen transportiert.

Aufstellbar auf allen Böden.

"Alte Welt – was nun?" wurde im Rahmen des EU Projektes "Global Ageing" produziert und kann bei HelpAge Deutschland entliehen werden. Konditionen auf Anfrage.

->Ausstellung ansehen (PDF-Datei, ca.17 MB)


Diese Publikation ist mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union entstanden. Die Inhalte sind allein von HelpAge Deutschland zu verantworten und können nicht als Positionen der Europäischen Union betrachtet werden.


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